Kann ich durch Sextoys mit dem neuartigen SARS-CoV-2 anstecken?

AMORELIE sieht keine erhöhte Ansteckungsgefahr durch die Nutzung von Erotikartikeln, sofern die allgemeingültigen Hygieneempfehlungen (also z.B. regelmäßiges, gründliches Händewaschen) vor der Verwendung eingehalten werden. 

AMORELIE hat bereits sehr früh diverse Maßnahmen ergriffen, um ein Risiko für unsere Kunden und unsere Mitarbeiter bestmöglich auszuschließen. So arbeiten beispielsweise alle Mitarbeiter aus der Hauptgeschäftsstelle seit einigen Tagen aus dem Homeoffice. In unserem Versandzentrum ist das regelmäßige Desinfizieren der Hände vorgeschrieben. Darüber hinaus kommen keine Mitarbeiter zum Einsatz, bei denen das Risiko einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 bestehen könnte (z.B. weil diese in einem Risikogebiet im Urlaub waren). 

Entsprechend der Informationen des RKI (Robert Koch-Institut) ist eine Übertragung über unbelebte Oberflächen bisher nicht dokumentiert. Eine Infektion mit SARS-CoV-2 über Oberflächen, wie z.B. Postsendungen erscheint daher unwahrscheinlich.

 Unsere Kunden müssen sich allerdings darauf einstellen, dass der Paketzusteller präferiert die Sendungen in Paketkästen liefert oder an Wunschorten wie z.B. einer Garage abstellt, um ein Ansteckungsrisiko zu minimieren. Ebenso kann es sein, dass der Zusteller bei Zustellung an der Haustüre keine Unterschrift mehr verlangt, um ein Anfassen des Scanners bzw. eines Stiftes durch unsere Kunden zu vermeiden.

 

War dieser Beitrag hilfreich?
0 von 0 fanden dies hilfreich
Haben Sie Fragen? Anfrage einreichen